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Grossfeld- Schiedsrichter gesucht!
Für unsere Aktivmannschaften suchen wir noch nach Schiedsrichtern.
Interesse geweckt? Email an peter.friedli@henkel.com

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Von Arroganz, Kreativität und Paparazzis

Freunde, es sind turbulente Zeiten im Gange! La U jagt stilsicher von einer Ecke der Nordwestschweiz in die andere und sammelt unterwegs fleissig Erfahrung, Komplimente, Nummern und natürlich Punkte ohne Ende! Und was macht die Konkurrenz? Alles anders! Statt den Anschluss zu wahren, lässt man langsam federn, spielt Unentschieden und schaut verdutzt auf die Tabelle. Von Arroganz ist die Rede, von grenzenlosem Glück und vom kurz bevorstehenden Kollaps...

Und wer zieht da nach Breitenbach wie ein Ungetüm?
Es ist Trainer Eglic mit seinem unschlagbaren Team.
Er hält La U zusammen mit ganz langem Arm,
da wird es den Ladies ums Herze ganz warm!

Doch genug der Gedichte, genug vom Geschwatz,
gefordert war Leistung und zwar auf dem Platz.

Erstaunlicherweise war es genau diese Leistung und Kreativität der obigen Zeilen, welche La U in der Anfangsphase deutlich vermissen liess. Statt wie versprochen von Beginn weg Gas zu geben, stand man komischerweise stets auf der Bremse. Es wirkte, als wären da diverse Exponenten seit Längerem dem Steuer fern geblieben. Breitenbach wusste das nach rund 27 Minuten zu nutzen und ging zum Erstaunen sämtlicher Feldspieler mit 1:0 in Führung. Was folgte, war so schwer anzusehen, dass sogar die zahlreichen gezückten Handys für ein paar Minuten in den Taschen verschwanden. Chancenauswertung des Graaaaaaauens!

Dass es zur Halbzeit trotzdem 1:3 stand, war einer kurzzeitigen Erhöhung der Konzentration und einer Rückkehr zur vorigen Effizienz geschuldet: Sascha (2x) und Luki sorgten jeweils nach entscheidenden Pässen von Michel für klare(re) Verhältnisse.

15 weitere Minuten versprach Träner Eglic seiner Kreativ-Zentrale im offensiven Mittelfeld, welche wiederum im Gegenzug noch den einen oder anderen Treffer zu versprechen wusste. Arrogant? Nicht wenn man Versprechen hält. Dass Lori nicht allzu viel von Kompromissen hält ist ja mittlerweile bis über die Dorfgrenzen hinaus bekannt. So erstaunte es auch nicht, dass er wie versprochen noch doppelt einnetzte. Ihm gleich tat es auch Luki, nachdem der Schiedsrichter kurzeitig für Unruhe sorgte. Paparazzi Arman hatte sich an den Bildrechten des Parteiischen vergriffen, was eine kurze Tirade auslöste: "De Kaaamera austschalten, ansonst brechi de Match ab!" Da dies ausser dem Gegner aber niemand wollte, ging es zur Freude der Schaulustigen auf den Rängen dennoch weiter.

So sorgte schliesslich "Team Sri Lanka" für den Endstand von 1:8: der überdurchschnittlich bärtige Robin lancierte Denis, welcher nach Doppel-Pirouette auf dem Luftkissen gekonnt einnetzte. Schluss, aus und vorbei.

Ein paar Augenblicke später schloss Flo völlig nüchtern und wohldurchdacht die Nachbesprechung mit folgenden Worten: "Jungs machet witr so und blibet arrogant!"

Denkt Euch dazu doch einfach was Ihr wollt.. Dolü 😜
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Mehr als numme s Chöpfli drighebt!😳

Rotatation hiess das Zauberwort: Trainer Eglic brachte im Vergleich zum Spiel vom letzten Samstag gleich sieben (🖐🏼) neue Feldspieler plus Huebi im Tor. Dies war jedoch nicht dem (letzten) Tabellenplatz von Soleita geschuldet, sondern weil wir momentan einfach alle durchs Band bockstark sind. La U-nschlagbar, ihr kennt‘s... Wir waren also bereit für das erste Spiel auf der für uns neuen, schönen Sportanlage, deren Name uns alleine schon bis in die Haarspitzen motivieren konnte!

Zum Spiel: nachdem in der 5. Minute die gegnerische Defensive nach einem Einwurf von uns Offside reklamierte, schien für den einen oder anderen das ominöse Stängeli bereits fix gebucht. Gepflegt liessen wir die Pille laufen, doch es stellte sich für uns ein bisher unbekanntes Problem: wir hatten zu viel Platz und Zeit, so dass oft das komplizierteste Zuspiel gesucht wurde. Nach 12 Minuten steckte der reaktivierte Captain Auggi den Ball frech contre-pied durch die vielbeinige Defensive und Dömeli schloss gekonnt zur Führung ab. In der Folge hatten wir gefühlte 99.999% Ballbesitz, doch wie gesagt, manchmal ist das Einfache das Schwierige. Es brauchte nach einer halben Stunde schon eine Blutgrätsche von Spongebob-David um den Ball erneut über die Linie zu spedieren.

In der Pause schauten sich viele verblüfft an, so ein freies Spiel ist doch nicht alltäglich. Eglic lobte den kämpferischen Gegner, „das wird hüt wohl nüd mit viel Goal“. Ein Affront, den sich die Spieler nicht bieten lassen wollten! So konzentrierten wir uns nach Wiederanpfiff mal richtig und schenkten gleich zwei weitere Tore ein. Dies liess auch die fachlichen Zurufe der zahlreichen Zuschauer erstummen, welche sich fortan einfach nur über schönen Fussball (leider des Gegners) freuen konnten. Es brauchte aber für den hohen Endstand schon die Einwechslungen von Sascha und vom offiziellen(!) Lieblingsspieler des Träners. Dieser wirbelte auf dem linken Flügel den Gegner mächtig durcheinander und setzte sich oft gekonnt auf der Grundlinie durch, gefolgt von Laserpässen in die Mitte. Es soll aber nicht unerwähnt bleiben, dass dieser so viel Platz normalerweise nur vorfindet, nach promilligem Ansprechen des weiblichen Geschlechts im Ausgang. Von den zwei Toren von Dömeli angestachelt, entschied sich Sascha dann zur Abwechslung auch wieder einmal einzunetzen und das sogar ebenfalls doppelt. Es ehrt ihn, dass er sich nicht von den aufkeimenden Hoffnungen des Stängelis seiner Mitspieler irritieren liess und aus Respekt für den Gegner auf das Verwerten weiterer Hochkaräter verzichtete. Nicht unerwähnt soll das Debut von Päddy Roth bleiben, welcher die zwei Scorerpunkte seines Bruders vom Wochenende gleich einmal um einen übertraf.

Was bleibt? Schönes Spiel unter der Woche in einer idyllischen Landschaft mitten im Nirgendwo, viele Tore, viele Spielminuten für alle, das „Stängeli light“ innerhalb von 3 Tagen und ein weiterer zu 0-Sieg (trotz Senior Obi)! Sehr erfreulich ist, das wir endlich auch gegen einen Gegner der hinteren Tabellenregion das Tempo über 90 Minuten durchzogen und nicht locker liessen. Zudem ein Lob an den Gegner, welcher trotz der deutlichen Stärkeverhältnisse (zu?) ruhig blieb, da haben wir diese Saison schon andere erlebt... Die grössten Sorgen hatten wir eigentlich nur in der schön rot gefliesten Dusche, als unser Ginny Lukesch plötzlich verloren schien. Ein Handtuch in der Hand und schon war er wieder da, Glück gehabt!

Am Sonntag geht es dann nach Breitenbach, wo wir diese Saison ja schon einmal drei Punkte verbuchen konnte (Grüsse an Zwingen!). Man darf gespannt sein, welche Elf dieses Mal für Furore sorgen wird.

#bestdefense #bestoffense #bestnonsense
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"Wenn's läuft, ..."

Gross war der interne und externe Aufschrei, als die Redaktion am Freitag fast schon grosskotzig drei Punkte für das Spiel vom Samstag versprach. Lehnte man sich da nicht zu weit aus dem Fenster? Färbte das enorme Selbstvertrauen der Equipe da zu stark auf die Schreiberleins ab? Würden da wenn möglich am Jour-Fix der kommenden Woche Köpfe rollen?

Für Spannung war auf jeden Fall gesorgt und auch dem Zuschauer-Aufgebot folgten tatsächlich zahlreiche (natürlich vorwiegend weibliche) Fussballfanatiker. Wer sich zu früh in den Widen einfand wurde zudem Zeuge davon, dass auch in unteren Tabellenregionen teilweise ansehnlicher Fussball gespielt wird..!

Aber wenden wir uns doch höheren Regionen und damit dem gestrigen Spitzenkampf zwischen La U und Biel-Benken zu.

Von Beginn weg waren die Vorzeichen klar. La U führte die feinere Klinge und legte eine gewohnt ruppige Gangart zu Tage. Dies sorgte einerseits für einen gewissen Respekt seitens Gegner, aber andererseits auch für die eine oder andere Karte. Da sich bereits eine goldene Ananas in unserem Besitz befindet, spielte dies jedoch, auch zur Freude der Zaungäste, keine bedeutende Rolle. Beide Mannschaften versuchten in der Folge abwechslungsweise ihr Glück in der Offensive, blieben aber in der Regel erfolglos. Erst ein weiter Einwurf von der rechten Seite und eine Verlängerung per Kopf/Lyoner führten in der 20. Minute für ernste Gefahr. Michel, gestern mit Extra-Wachs im Haar, liess sich nicht zwei Mal bitten und schmetterte die Kugel zum 1:0 ins Netz. Zugegeben, neben grossem Jubel und Gejaule war durchaus auch ein gewisses Aufatmen seitens Redaktion zu erkennen.

Der Rest der Partie lässt sich relativ einfach niederkupfern. Zaghafte Versuche der Gegner konnten meist bereits im Keim erstickt werden. Andererseits verliefen jedoch auch Spielzüge von La U meist im Nichts oder wurden nicht konsequent zu Ende gespielt. Viele hatten sich bereits mit dem Minimalsieg abgefunden, als noch ein letztes Zeichen gesetzt wurde: Wiederum nach einem Einwurf kam das Spielgerät in der 86. Minute zu Michel, welcher seinen bärenstarken Auftritt gekonnt mit dem 2:0 krönte.

Somit war nach 90 Minuten auf dem Platz und auch in der Tabelle bis auf Weiteres für klare Verhältnisse gesorgt. Der Schlachtruf "Biel-Benke versenke" hallte zwar noch ein paar Minuten durch die Ränge, wurde kurz darauf aber durch das Zischen der geöffneten Bierflaschen übertönt. Prost Ihr Chunchos!

Schlag auf Schlag gehts nun weiter, denn bereits am Dienstag wartet mit dem Auswärtsrüttler in Hofstetten die nächste Herausforderung auf La U. Aufgrund vergangener Vorkommnisse verzichten wir hier auf eine Prognose und vervollständigen lediglich den Titel: "... dann läufts!"

Anbei: das neue Teamfoto; zwar farblich und personell leicht verändert, aber gewohnt gutaussehend.
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